Die geeignete Rechtsform beim Kauf bzw. Gründung einer Handelsgesellschaft / Vorratsgesellschaft

Bei der Wahl der passenden bzw. geeigneten Rechtsform beim Kauf oder Gründung einer Handelsgesellschaft bzw. Vorratsgesellschaft stellt das Gesellschafts- und Handelsrecht eine Vielzahl von Unternehmens-Rechtsformen unter verschiedenen wählbaren Gesichtspunkten zur Verfügung, erläutert Dr. jur. Lutz WERNER, Vorstand der Hi-Tech Media AG(www.hi-tech-media.de).

Kauf einer Vorratsgesellschaft – Zweck, Service, Vor- und Nachteile

Bei einer Vorratsgesellschaft handelt es sich um eine Handelsgesellschaft (AG, GmbH, KG), die nur zu dem Zweck auf Vorrat gegründet wird, um im Bedarfsfall kurzfristig an einen Interessanten verkauft zu werden, erläutert Dr. jur. Lutz WERNER, Wirtschaftsjurist und Vorstand der Hi-Tech Media AG.

Die Wahl der Rechtsform einer Handelsgesellschaft

Für privatrechtliche Personenzusammenschlüsse zur Verfolgung gemeinsamer Zwecke stehen mehr als ein Dutzend verschiedener Rechtsformen zur Verfügung, erläutert der Wirtschaftsjurist Dr. jur. Lutz WERNER, Vorstand und Inhaber der Hi-Tech Media AG.

Vorratsgesellschaften (AG, GmbH, KG) mit Garantie

Wir stellen Ihnen den passenden Rechtsträger für Ihre unternehmerischen Aktivitäten zur Verfügung. Durch den Kauf einer Vorratsgesellschaft (www.Vorratsgesellschaft-kaufen.de) erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine im Handelsregister eingetragene, voll handlungsfähige und garantiert schuldfreie GmbH, AG oder Kommanditgesellschaft

Kauf einer Vorratsgesellschaft: Zweck, Service, Vor- und Nachteile

Bei einer Vorratsgesellschaft handelt es sich um eine Handelsgesellschaft (AG, GmbH, KG), die nur zu dem Zweck auf Vorrat gegründet wird, um im Bedarfsfall kurzfristig an einen Interessanten verkauft zu werden.

Vorratsgesellschaft/Handelsgesellschaft (AG, GmbH, KG) mit Garantie

Wir stellen Ihnen den passenden Rechtsträger für Ihre unternehmerischen Aktivitäten zur Verfügung. Durch den Kauf einer Vorratsgesellschaft/Handelsgesellschaft (www.Vorratsgesellschaft-kaufen.de) erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine im Handelsregister eingetragene, voll handlungsfähige und schuldenfreite Handelsgesellschaft

Vorratsgesellschaft – eine auf Vorrat gegründete Handelsgesellschaft (z.B. AG, GmbH, KG)

Eine Vorratsgesellschaft ist eine neu und auf Vorrat gegründete, in das Handelsregister eingetragene Handelsgesellschaft (AG, GmbH, KG), die noch keinerlei Geschäftstätigkeit aufgenommen und nicht ein einziges operatives Geschäft getätigt haben darf.

Was ist eine Vorratsgesellschaft, was sind Vorteile und Zweck?

Eine Vorratsgesellschaft ist eine

  • neu gegründete, in das Handelsregister eingetragene Handelsgesellschaft (z.B. AG, GmbH oder KG),
  • die noch keinerlei Geschäftstätigkeit aufgenommen hat.

Der Begriff der Vorratsgesellschaft wurde als Rechtsbegriff von der Rechtsprechung (keine Gesetzesdefinition) entwickelt. Zur Vorratsgesellschaft gibt es keine gesetzliche Regelung. Statdessen hat der Bundesgerichtshof als höchste Instanz die Vorratsgesellschaft folgendermaßen definiert:

Die geeignete Rechtsform beim Kauf bzw. Gründung einer Handelsgesellschaft / Vorratsgesellschaft

Bei der Wahl der passenden bzw. geeigneten Rechtsform beim Kauf oder Gründung einer Handelsgesellschaft bzw. Vorratsgesellschaft stellt das Gesellschafts- und Handelsrecht eine Vielzahl von Unternehmens-Rechtsformen unter verschiedenen wählbaren Gesichtspunkten zur Verfügung. Neben der privatrechtlichen Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gibt es die im Handelsregister registrierten kaufmännischen Personenhandelsgesellschaften mit juristischen “Eigenständigkeiten” (z.B. die Kommanditgesellschaft, KG), die Annäherungen an juristische Personen haben (z.B. die Möglichkeit einer sog. Sachfirma). Die Kapitalgesellschaften als juristische Personen (GmbH und AG) sind in gesonderten Gesetzen geregelt.

Kauf einer Handelsgesellschaft (AG, GmbH, KG)

Durch den Kauf einer Handelsgesellschaft bzw. Vorratsgesellschaft bei der Hi-Tech Media AG erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine im Handelsregister eingetragene, voll handlungsfähige und schuldenfreie GmbH, AG, GmbH & Co KG, AG und & Co KG oder Kommanditgesellschaft (KG) zu günstigen Preisen inklusive entsprechender Rechtsformberatung und Kapitalaufnahme-Hinweisen.

Vorratsgesellschaft mit Eigenkapitalbeschaffung für Existenzgründer

Eine Vorratsgesellschaft zu erwerben (etwa eine KG, GmbH oder AG) ist für diejenigen interessant, die sich selbstständig machen wollen und

  • als Unternehmer ein zweites, rechtlich eigenständiges Standbein benötigen oder
  • für die Ausgliederung eines neuen Geschäftsfeldes.

Kauf einer Vorratsgesellschaft als Auffanggesellschaft

Vorratsgesellschaften (im Handelsregister eingetragene Handelsgesellschaften wie AG, GmbH oder KG) lassen sich zur Erhaltung der Unternehmensexistenz verwenden und als sog. zweites Standbein einsetzen. Eine vorgegründete Gesellschaft kann als Auffanggesellschaft mit Finanzierung zur sofortigen Fortführung der unternehmerischen Existenz eingesetzt und ohne Altlasten inklusive neuer Bankverbindung und Bankkonto von der Dr. Werner Financial Service Gruppe kurzfristig erworben werden.

Europa-GmbH für den Mittelstand?!

Eine sog. Europa-GmbH ist im Interesse der deutschen mittelständischen Unternehmen. Das hat jetzt, nach langen Diskussionen, auch die Politik erkannt. So will die große Koalition diese neue Rechtsform in Brüssel unterstützen.

Vorratsgesellschaft – AG, GmbH und KG
zum Start oder Outsourcing mit Kapitalaufnahme

Eine Vorratsgesellschaft dient dem Selbständigmachen, einer Ausgliederung, zum Neubeginn (z.B. als Auffanggesellschaft) oder als zweites Standbein. Die neue Handelsgesellschaft kann sofort auch zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung von privaten Investoren genutzt werden (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de, www.Anleger-Beteiligungen.de).

Leitfaden zum Kauf einer sog. Vorratsgesellschaft

Der Kauf einer Vorratsgesellschaft (AG, GmbH, KG) ist Vertrauenssache und bedarf fachmännischer Beratung: unsere Gesellschaften wie AG, GmbH und KG wurden von einem Notar ordnungsgemäß gegründet und im Handelsregister eingetragen. Die Gesellschaften haben noch keine geschäftlichen Tätigkeiten aufgenommen.

Die Aktiengesellschaft – Aufgaben des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat zwei Hauptaufgaben: Die Bestellung und Abberufung des Vorstands und die laufende Überwachung der Geschäftsführung des Vorstands.

Die Aktiengesellschaft – Ordnung des Aufsichtsrats

Das Aktiengesetz enthält nur wenige Vorschriften über die innere Ordnung des Aufsichtsrats. Die aktienrechtlichen Regeln sind überwiegend zwingend. In diesem Rahmen und unter Berücksichtigung der Satzung kann sich der Aufsichtsrat selbst eine Geschäftsordnung geben. Die Tätigkeit des Aufsichtsrates und seine Funktionsfähigkeit als Überwachungsorgan stehen im Zentrum der Corporate Governance-Diskussion. Es gibt Empfehlungen und Anregungen für die Aufsichtsratsarbeit in börsennotierten Gesellschaften, insbesondere das Zusammenwirken mit dem Vorstand.

Die Aktiengesellschaft – Der Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Die Satzung kann eine größere Zahl festsetzen, die durch drei teilbar sein muss. Das Aktiengesetz enthält Höchstzahlen von 9 bis 21 Mitgliedern je nach der Höhe des Grundkapitals.

Haftung beim Kauf einer Vorrats-GmbH, Vorrats-AG oder Mantelgesellschaft als inaktive Kapitalgesellschaften

Es gibt vielfältige Gründe eine Vorratsgesellschaft bzw. eine Mantelgesellschaft zu kaufen Der Kauf einer Vorrats-GmbH bzw. Vorrats-AG als inaktive Kapitalgesellschaft (Vorratsgesellschaft) oder eines gebrauchten GmbH- bzw. AG-Mantels (Mantelgesellschaften) ist mit den nachfolgend dargestellten Haftungsproblemen verbunden, die der Käufer sorgfältig bedenken sollte.

Umwandlung einer GmbH in eine AG

Bei der Umwandlung einer GmbH in eine Aktiengesellschaft bedarf es zunächst der Frage nach der Zweckhaftigkeit und den zwingenden Interessen an einer solchen Umwandlung. Wirkliche Gründe für eine Umwandlung sind oft nicht gegeben. Der leichteste Weg zu einer AG ist der Kauf einer sog. Vorrats-AG (www.Vorratsgesellschaft-kaufen.de) mit der Einbringung bzw. der Übertragung der Assets der bereits vorhandenen GmbH, erläutert Dr. Lutz WERNER.

Die Aktiengesellschaft – Gründung einer AG

Die Gründung einer AG setzt rechtgeschäftliches Handeln und Eintragung ins Handelsregister voraus. Auf die Eintragung besteht ein Rechtsanspruch, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind. Das historisch bedingte Bestreben des Gesetzgebers, unsolide Gründungen nach Möglichkeit zu verhindern, hat dazu geführt, dass der Vorgang der Gründung durch zwingende Vorschriften sehr eingehend geregelt und dadurch kompliziert geworden ist.

Die Aktiengesellschaft – Kleine AG und Einpersonen-AG

Die AG gilt vornehmlich als die Rechtsform für große, börsennotierte Unternehmen. Die Anwendung des überwiegend zwingenden, zudem meist formstrengen und dazu komplizierten Aktienrechts erfordert einen gewissen rechtlichen und verwaltungsmäßigen und damit finanziellen Aufwand.

Die Aktiengesellschaft (AG): Wirtschaftliche Bedeutung und Kapitalzugang

Die wirtschaftliche Bedeutung der AG beruht in erster Linie auf der Möglichkeit, sich zur Beschaffung großer Kapitalbeträge, die für bestimmte wirtschaftliche Aktivitäten unerlässlich sind, auf dem allgemeinen Kapitalmarkt an breite Anlegerkreise zu wenden. Die Beteiligung an einer AG stellt nur geringe Anforderungen. Sie erfordert lediglich die Einzahlung einer bestimmten Geldsumme bzw. die Aufbringung des Erwerbspreises für die Aktie. Im Übrigen wird der Aktionär mit keinen Pflichten belastet. Kaufmännische Kenntnisse und Fähigkeiten sind nicht erforderlich. Er nimmt allerding am unternehmerischen Risiko teil, in dem seine Beteiligung je nach dem wirtschaftlichen Erfolg der AG an Wert gewinnt oder verliert.

Die Aktiengesellschaft (AG): Die Organe der AG

1. Die Aktie als Bruchteil des Grundkapitals einer AG Es bezeichnet zunächst einen Bruchteil des Grundkapitals. Das Grundkapital wird in einzelne Anteile zerlegt. Diese Anteile heißen Aktien. Deshalb wäre es eigentlich folgerichtig, die Aktie durch einen Bruchteil des Grundkapitals auszudrücken. So wird es mit dem Begriff „Quotenaktie“ in einigen ausländischen Rechten gemacht. In Deutschland gibt es wahlweise die Stück- oder Nennwertaktien. Bei der Stückaktie ergibt sich der Anteil aus der Zahl der ausgegebenen Aktien im Verhältnis zum Grundkapital. Die Nennwertaktie lautet auf eine feste in Euro ausgedruckte Summe. Bis 1998 waren in Deutschland ausschließlich Nennwertaktien zulässig. Das hing teils mit dem Verbot der Unterpariemission zusammen, teils auch mit der Rücksicht auf Gewohnheiten bei der Kursfeststellung im Börsenverkehr, die sich inzwischen aber internationalen Bräuchen angeglichen haben.

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch und Vorrats-Fonds

Die privaten Fonds-Emissionshäuser und die Gründer von Fonds mit Gemeinschaftseigentum der Kommanditisten geraten durch die Registrierungs- und Zulassungspflicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) durch das neue "AIF-Fondsgesetzbuch" mit der offiziellen Bezeichnung "Kapitalanlagegesetzbuch" gehörig unter Druck. Das neue „Fondsgesetzbuch“ (AIF-Gesetz) das verschleiernd „Kapitalanlagegesetzbuch“ heißt, tritt mit einer BaFin-Pflichtzulassung für alle Fonds (!) – nicht nur für die Investmentfonds der Banken und Versicherungen – sondern auch für jeden kleinen geschlossenen Immobilienfonds, Schifffonds oder regionalen Bürgerfonds Ende Juli 2013 in Kraft.

Die Aktiengesellschaft (AG): Die Aktien

Das Wort „Aktie“ hat in einer Aktiengesellschaft eine dreifache Bedeutung: 1. Die Aktie als Bruchteil des Grundkapitals einer AG Es bezeichnet zunächst einen Bruchteil des Grundkapitals. Das Grundkapital wird in einzelne Anteile zerlegt. Diese Anteile heißen Aktien. Deshalb wäre es eigentlich folgerichtig, die Aktie durch einen Bruchteil des Grundkapitals auszudrücken. So wird es mit dem Begriff „Quotenaktie“ in einigen ausländischen Rechten gemacht.

Die Aktiengesellschaft (AG): Rechtsnatur und Grundkapital

Die Aktiengesellschaft (AG) ist ihrer Rechtsnatur nach ein Verein, also Körperschaft. Sie hat Mitglieder, ist aber vom Mitgliederbestand unabhängig und körperschaftlich organisiert. Die AG hat eigene Rechtspersönlichkeit, ist also juristische Person. Als selbstständiges Rechtssubjekt ist sie Träger von Rechten und Pflichten. Sie haftet für ihre Schulden selbst mir ihrem gesamten Vermögen. Die Haftung der Mitglieder für Verbindlichkeiten der Gesellschaft ist ausgeschlossen.

Die Kommanditgesellschaft (KG): Grundzüge

Die Kommanditgesellschaft (KG) ist eine Abwandlung der Offenen Handelsgesellschaft (OHG). Die Definition im Handelsgesetzbuch entspricht derjenigen der OHG mit einem Unterschied: Bei einem Teil der Gesellschafter ist die Haftung gegenüber den Gesellschaftsgläubigern auf den Betrag einer bestimmten Vermögenseinlage beschränkt.

GmbH: Stammkapital, Eigenkapital, Fremdkapital

Da die GmbH Kapitalgesellschaft ist und den Gläubigern nur das Gesellschaftsvermögen haftet, ist der Grundsatz der Kapitalaufbringung und –erhaltung eine wichtige Schutzvorkehrung. Die Kapitalaufbringungsvorschriften bei der Gründung der GmbH und bei Kapitalerhöhungen sollen sicherstellen, dass ein Gesellschaftsvermögen in Höhe der satzungsmäßigen Stammkapitalbetrags tatsächlich aufgebracht wird. Davon zu unterscheiden ist der tatsächliche Kapitalbedarf der Gesellschaft für ihre Tätigkeit und dessen Finanzierung. Finanzierungsbeiträge der Gesellschafter können auch in andere Form als Stammeinlagen geleistet werden.

GmbH: Rechtsstellung der Gesellschafter

Ursprünglicher Erwerb der Mitgliedschaft tritt durch Teilnahme an der Gründung oder durch Übernahme einer Stammeinlage bei einer Kapitalerhöhung ein. Abgeleiteter Erwerb kann auf Erbfolge oder auf Erwerberfolge beruhen. Letzteres führt auf der anderes Seite zugleich zum Verlust der Mitgliedschaft des Veräußerers. Die Mitgliedschaft endet ferner durch Kaduzierung, Abandon, Amortisation, Ausschluss oder Austritt des Gesellschafters.